
Historisches vom Beginn bis 1968
Vom Salzbauerndorf zum staatlich anerkannten
Moor- und Sole-Heilbad
Vom Beginn bis 1968
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Jahr |
Ereignis |
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Um 800 |
Erwähnung der Siedlung und Salzgewinnung zu Zeiten Karls des Großen. |
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1175 |
Philipp von Heinsberg schenkt dem Kloster St. Walburgis in Soest ein Salzhaus (domum salinam) in Sassendorp. |
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1231 |
Urkundliche Erwähnung: Salzburen = Erbsälzer. |
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Um 1350 |
Statut der Erbsälzer „Dat alde recht der Von Sassendorppe“. |
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Um 1800 |
Dorngradierungen in Sassendorf zur Salzherstellung. |
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1817 |
Erste Nachrichten über die Verwendung Sassendorfer Sole zu Bade- und Heilzwecken. |
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1852 |
1. Kurmittelhaus: Aufstellen einiger Holzbadewannen als Grundlage des Badebetriebs. |
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1878 |
Erschließung der Charlottenquelle. |
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1906 |
Der Ort erhält durch Urkunde des Regierungspräsidenten Arnsberg die Bezeichnung "Bad Sassendorf". |
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1925 |
2. Kurmittelhaus: Kurhaus und Badehaus I gebaut (jetzt Kurverwaltung). |
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1934 |
Gründung der Saline und Solbad Sassendorf GmbH. Die Salzwasserrechte der Erbsälzer werden von dieser Gesellschaft durch Nießbrauchsrecht genutzt. |
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1938 |
Bau des Brunnenhauses im heutigen Lunapark. Erweiterung des Kurparks durch Neuerwerbung von Land (Bockum-Dolffs). |
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1944 |
Abbruch des Salzhauses auf dem Sälzer-Platz. |
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1958 |
Übernahme der Saline und Solbad Sassendorf GmbH durch kommunale Körperschaften: Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster (50 %), Landkreis Soest (40 %), Gemeinde Bad Sassendorf (10 %). |
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1960 |
Wiederaufbau der Gradierung im Kurpark. |
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1962 |
August: Bohrung 14 (neue Hepper Höhe) in Betrieb, 8,6%ige eisen- und kohlensäurehaltige Sole, 400 m tief |
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1963 |
3. Kurmittelhaus: Erstes Kurmittelhaus im Lande mit eigenem Sole-Bewegungsbad |
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1968 |
Umbau des Brunnenhauses zu einem Café. |





