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Bestwiger Panoramaweg (B)

Bad Sassendorf / Outdooractive Touren / Bestwiger Panoramaweg (B)




Bestwiger Panoramaweg




Wandern auf dem Bestwiger Panoramaweg




Rast mit Aussicht auf dem Bestwiger Panoramaweg




Ausblicke vom Bestwiger Panoramaweg




Blick auf die Dörfer der Gemeinde Bestwig




Aussichtsplattform bei Föckinghausen




Fantastische Aussichten am Bestwiger Panoramaweg




Wegmarkierung am Bestwiger Panoramaweg




Rastmöglichkeiten am Bestwiger Panoramaweg




Wandern auf naturbelassenen wegen im Sauerland




Aussichten auf dem Bestwiger Panoramaweg genießen




Wadern mit Fernsicht




Natur genieße am Bestwiger Panoramaweg




Rast an der Steinbergruine Ostwig




Auftakt der jährlichen Wanderwoche auf dem Bestwiger Panoramaweg

Kategorie

Fernwanderweg

Länge

55.7km

Zeit

16:34 Std.

Aufstieg

1701m

Abstieg

1700m

Altitude (Minimum)

284m

Altitude (Maximum)

710m

Kondition

Schwierigkeit

Erlebnis

Landschaft

Empfohlene Jahreszeiten

J F M A J J A S O N D
Startpunkt der Tour:

Wanderparkplatz/ Waldroutenportal, Bestwig

Zielpunkt der Tour:

Wanderparkplatz/ Waldroutenportal, Bestwig

Eigenschaften:

  • Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
  • Etappentour
  • aussichtsreich
  • Rundtour
  • Einkehrmöglichkeit
  • kulturell / historisch

Weitere Infos

Alle Informationen rund um Einkehrmöglichkeiten, Freizeitangebote und Unterkünfte in Bestwig und Umgebung finden Sie unter:

www.hennesee-sauerland.de

Der Bestwiger Panoramaweg durchzieht auf ca. 53 km die herrliche Mittelgebirgslandschaft im gesamten Feriengebiet Bestwig. Der Weg glänzt - wie der Name sagt - durch viele wunderschöne, zuweilen spektakuläre Panorama-Ausblicke. Zumeist verläuft der Weg auf den Höhenzügen, aber auch die Dörfer mit ihren gastronomischen Betrieben sind in den Wegeverlauf bewusst einbezogen.

Der Panoramaweg ist im September 2011 vom Deutschen Wanderverband als "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" ausgezeichnet worden. Insbesondere zeichnet er sich durch einen kurzweiligen Wechsel der stillen Waldwege, gepflegter Dorfbilder, und attraktiven Aussichten aus.

Der ideale Einstieg ist im geschäftigten Zentrum von Bestwig am Bahnhof oder Rathaus, wo auch ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Die 53 Wegekilometer lassen sich bequem in Etappen von Ort zu Ort aufteilen.

Der Weg ist hochwertig ausgeschildert und führt an vielen Sehenswürdigkeiten der Region vorbei wie: Valmestausee, Alter Heer- u. Pilgerweg, Klippenweg über Andreasberg, Stüppelturm im Freizeitpark Fort Fun, der einzige natürliche Wasserfall von Nordrhein: die "Plästerlegge", die ehemaligen Bergbaugebiete Dörnberg, Alte Ries und Bastenberg, Rauchabgaskamine in Ramsbeck und Ostwig, Venetianerstollen und das Sauerländer Besucherbergwerk. Nicht zuletzt die herrlichen Aussichten über Ruhr und Valmetal.

Der Panoramaweg bietet sich mit seinen gehobenen Ansprüchen für Mehrtagestouren an. Allein die fast 2.000 Höhenmeter zeigen an wie anspruchsvoll dieser Wanderweg ist. Drei Wandergasthöfe und viele weitere Übernachtungsbetriebe liegen direkt am Weg.

Informationen

Wegbeschreibung

Am Bürger- und Rathaus in Bestwig beginnt die erste Tour auf dem Bestwiger Panoramaweg. Als erstes erfolgt der Aufstieg zum Westfeld. Mit Blick auf den Stausee geht es weiter über den Alten Heerweg und den Oehrenstein, vorbei am Hexenplätzchen zur Freizeitanlage Andreasberg. Während Dörnberg 1759 erstmalig erwähnt wird, ist das etwas unterhalb gelegene Andreasberg das jüngste Dorf der Gemeinde Bestwig. Im Zuge der bergbaulichen Boomphase, die wohl nur mit einem Goldrausch verglichen werden kann, bezog ein Treck aus Sachsen an nur einem Tag im Jahre 1854 die vorher notdürftig von der Bergwerksleitung zusammen gezimmerten Häuser. Die große Freizeitanlage in Andreasberg lädt zur Rast ein. Vom Bergarbeiterdorf Andreasberg führt die Tour über die Klippen und den Stüppel, mit Blick zur Hunau und am Freizeitpark Fort Fun Abenteuerland entlang nach Bestwig-Wasserfall. Der Ort ist nach dem unterhalb des Dorfes liegenden, einzigen natürlichen Wasserfall von Nordrhein-Westfalen benannt, der aber nur periodisch wasserführend ist. Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Wasserfall findet sich im Jahre 1560. Die ersten Bewohner waren sicherlich Köhler und Bergleute, die im nahen Bergbau am „Klingelborn“ ihr Brot verdienten. Bekannt wurde das Dorf durch den Freizeitpark Fort Fun. Vom Stüppelturm aus bietet sich eine tolle Aussicht über weite Teile des Sauerlandes. Weitere markante Wegpunkte sind die Kapelle, der Wasserfall "Plästerlegge" und die Reitmecke. Die erste Etappe endet in Heinrichsdorf (mit DAV-Haus und Marienkapelle). Heinrichsdorf ist eine Bergarbeitersiedlung von 1854. Die Kapelle, der hl. Maria Goretti geweiht, wurde 1954, also 100 Jahre nach Gründung des Ortes erbaut. Im Jahre 2001 baute der Deutsche Alpenverein, Sektion Sauerland DAV die ehemalige Dorfschule zu einem Wanderheim um. Wir passieren Untervalme, die Kapelle Maria Hilf der Christen nach Valme. Von Valme geht es durch den Faulenberg, das Brabecketal und das Twillmecketal zum Bastenberg oberhalb von Ramsbeck. Das Erscheinungsbild des staatlich anerkannten Erholungsortes ist stark von der jahrhundertelangen Bergbaugeschichte des Dorfes geprägt. Ein Abstecher ins Sauerländer Besucherbergwerk (die historische Grubenbahn fährt mehrmals täglich Besucher 1,5 km in den Eickhoffstollen) lohnt immer! Wir verlassen den Panoramaweg und nehmen den Weg rechts ab ins Dorf, um dort unsere zweite Etappe zu beenden. Auf auf einer Bergbaurunde vorbei am Rauchabgaskamin, dem Venetianerstollen, der Bergbausiedlung "Eickhagen" und über Raviele sowie Ostfeld führt uns der Weg nach Berlar. Das schmucke Fachwerkdorf verfügt über die Kapelle „St. Peter und Paul“ , über eine bundesweit bekannte Islandpferde-Reitschule mit Reiterhof und  über ein altes Backhaus beim Hof Stehling-Witthöfer, in dem mehrmals im Jahr Brot gebacken wird. Weiter geht es dann in das Weihnachtsbaumdorf Heringhausen mit der Kirche St. Nikolaus. Von Heringhausen geht es über "Knippe", Winkelmanns Kreuz und die Alte Deponie zum Ostenberg. Vorbei an der Ostenberghöhle, dem Kreuzweg Bestwig wandern wir mit Ruhrtalsicht zur Veledahöhle und der Knükelhütte. Die Pfarrei Velmede zählt zu den 12 Urpfarreien, die von Karl dem Großen um 800 errichtet wurden. Die Geschichtsschreibung geht davon aus, dass sie die Urkirche des oberen Ruhrtales war. Weiter geht es nach Föckinghausen. Wir folgen dem Kreuzweg und genießen anschließend die Blicke über das Ruhrtal. Unterhalb des Heimberges führt uns der Weg in die ehemalige Köhlersiedlung Föckinghausen, die sich heute zu einem beliebten Ferienort entwickelt hat. Von Föckinghausen geht es über den Sengenbergskopf mit immer wieder schönen Ausblicken ins Valmetal, Ruhrtal und zum Bergkloster Bestwig in Richtung des Schieferdorfes Nuttlar. Die St. Anna-Kirche wird aufgrund der Maße auch schon mal Sauerländer Dom genannt. Alfertkreuzung, Kutschenweg und Kreuzweg Nuttlar sind einige der nächsten Stationen. Nach dem Schlehborntal führt die Wanderzung an der idyllischen Mariengrotte entlang zur Siedlung Dümel. Wir passieren die Fischtreppe, die Ruhrauen und den Bigger Weg und gelangen dann über die Steinbergruine nach Ostwig. Der staatlich anerkannte Erholungsort gefällt durch schmucke Fachwerkhäuser und das schlossähnliche Haus Ostwig im Zentrum. Seit 1771 befindet sich der alte Rittersitz im Besitz des Freiherrn von Lüninck. Die Ruine eines Rauchabgaskamins weist auf die Zeit des bergbaulichen Booms rund um Ramsbeck hin. Hier in Ostwig sollte eine Verhüttung entstehen, aber vor der Umsetzung brach das geplante Ramsbecker Bergbauimperium zusammen und der Kamin kam niemals zum Einsatz. Vorbei am Bergkloster gelangen wir wieder zum Ausgangspunkt in Bestwig.

Sicherheitshinweise

Im Hochsauerlandkreis ist ein Rettungspunktsystem installiert. Rettungspunkte finden Sie unter anderem auf den Informationstafeln der Knotenpunkte und Wanderbeschilderung.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug zum Bahnhof Bestwig.

Anreise

Sie fahren die Autobahn A 44 Dortmund/Kassel bis Abfahrt Arnsberg über die A445 bis Arnsberg, über die A 46 bis Bestwig. An der Autobahnabfahrt Bestwig links bis Ortsmitte Bestwig.

Parken

Parkmöglichkeiten befinden sich beispielsweise am Bahnhof oder am Bestwiger Rathaus.

Bergkloster Bestwig




Bergkloster Bestwig

Das Kloster ist das europäische Provinzhaus der 'Schwestern der hl.

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Tourist-Information Bestwig
Klettergebiet "Am Bähnchen"




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Im Klettergebiet Bestwig , einem stillgelegten Kalksteinbruch, sind an den 22-35 m hohen Felswänden 25 Routen eingerichtet.

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Natürliche Tretstelle an der Elpe




Steinbrücke an der Elpe

Besonders idyllisch gelegene natürliche Tretstelle an der Elpe.

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Carl-Haber-Stollen
Pfarrkirche St. Barbara




Outdooractive Poi Fallback Bild

Im Jahre 1905 erbaute Kirche in Andreasberg.

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Fort Fun Abenteuerland




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FORT FUN Abenteuerland - dein Freiheitpark!

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Stüppelturm




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Der Stüppelturm im Fort Fun Abenteuerland ist einer der höchsten Aussichtspunkte im Sauerland.

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St. Antonius Kapelle in Wasserfall




Antoniuskapelle

Erbaut wurde diese Kapelle im Jahre 1710.

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Plästerlegge - ein Wasserfall in Wasserfall
Kapelle Obervalme




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Nach den Bauplänen des Architekten Tegethoff wurde In den Jahren 1899/1900 in Obervalme eine Kapelle erbaut.

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Maria Hilf`der Christen Kapelle in Obervalme




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Diese Kapelle wurde zwischen 1899 und 1900 erbaut.

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Wanderparkplatz Valmetal




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Ausgangspunkt für Ihre Wanderung im Valmetal.

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Stellplatz Campingplatz Valmetal




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Natur erleben, entspannen und Neues entdecken: In der reizvollen Landschaft des Valmetals umgeben von Wiesen und Wäldern am Fuße des Rothaargebirges, liegt unser Campingplatz.

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Pingen- Spuren histrorischen Bergbaus




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"Pingen" sind Hohlformen im Gelände, die auf die Tätigkeit von Bergbauern zurückzuführen ist.

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Kamin der ehemaligen Blei- und Metallhütte mit Rauchabzugskanal




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Die umweltschädlichen Gase die bei der Verhüttung von Erz entstanden, wurden durch diesen gemauerten Kamin bis auf den Bastenberg abgeleitet.

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Rauchabgaskamin auf dem Bastenberg




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Der Rauchabgaskamin auf dem Bastenberg in Bestwig-Ramsbeck ist ein Relikt aus der Bergbauzeit.

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Montanarchäologie am Bastenberg




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Am Venetianerstollen befinden sich montanarchäologische Untersuchungen.

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Montanarchäologie im Bastenberg




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Hier befindet sich eine montanarchäologische Untersuchung.

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Gedenkwegekreuz




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Das Gedenkwegekreuz erinnert an die verstorbenenden Bergleute im Bergbau von Ramsbeck.

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Bergbaumuseum und Besucherbergwerk
Wanderparkplatz Ramsbeck




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Zahlreiche Parkmöglichkeiten rund um das Gelände des Bergbaumuseums von Ramsbeck.

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St. Peter & Paul Kapelle in Berlar




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Grundsteinlegung für diese Kirche war im Jahre 1882.

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Wanderparkplatz Berlar, Bestwig




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Starten Sie von hier tolle Wandertouren durch Berlar und Umgebung.

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Pfarrkirche St. Nikolaus in Heringhausen




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Die ortsbildprägende Kirche in Bestwig/ Heringhausen.

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Kapelle am Friedhof in Heringhausen
Pfarrkirche St. Andreas




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Diese Kirche St. Andreas wurde 1848 erbaut.

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Kreuzbergkapelle




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Die Kreuzbergkapelle oberhalb von Velmede in Richtung des Heinbergs.

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Hotel Waldhaus Föckinghausen




Waldhaus Föckinghausen_Außenansicht

Einzellage direkt am Naturpark Arnsberger Wald auf einem Hochplateau.

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Wanderparkplatz Am Evenkopf, Nuttlar




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Ein großer Wanderparkplatz mit angeschlossenen Sitzmöglichkeiten an der Haupstraße L776 in Richtung Rüthen.

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Schieferbau Nuttlar
Bergwerktauchen




Bergwerktauchen in Nuttlar

In dem ehemaligen Bergwerk in Nuttlar können die ehemaligen Stollen bei einem Tauchgang erkundet werden.

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Hotel Nieder




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Mitten im Herzen des schönen Sauerlands erwartet Sie das Flair Hotel Nieder mit kreativer Gastlichkeit und vielen Möglichkeiten, Ihren Urlaub zu einem einzigartigen Erlebnis werden zu lassen.

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