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Dotzlar-Hainbach-Schwarzegrube

Bad Sassendorf / Outdooractive Touren / Dotzlar-Hainbach-Schwarzegrube




Blick auf die Burg Dotzlar




Blick nach Arfeld, Schwarzenau und das Hüttental




Aussichtskanzel Dotzlar

Kategorie

Wanderung

Länge

9.2km

Zeit

2:34 Std.

Aufstieg

221m

Abstieg

221m

Altitude (Minimum)

426m

Altitude (Maximum)

573m

Kondition

Schwierigkeit

Erlebnis

Landschaft

Empfohlene Jahreszeiten

J F M A J J A S O N D
Startpunkt der Tour:

Parkplatz an der Eichenstraße in Bad Berleburg Dotzlar

Zielpunkt der Tour:

Parkplatz an der Eichenstraße in Bad Berleburg Dotzlar

Eigenschaften:

  • aussichtsreich
  • Geheimtipp
  • Rundtour
  • Einkehrmöglichkeit
  • botanische Highlights

Ein Weg für die Sinne. Unglaubliche Weitblicke, idyllisch gelegenes Café und Natur pur machen die Rundtour ideal zum Kraft tanken.

Sie starten durch das Wohngebiet, vorbei an einem alten Backhaus, dem Mittelpunkt des Ortes. Am Berg werden Sie mit einem Rückblick auf den Ort und die Burg Dotzlar belohnt. Auf der Aussichtskanzel des Premiumwanderwegs „Via Adrina“, eröffnet sich einen Weitblick zur Burg und weiter auf den Rothaarkamm und auf der anderen Seite blicken Sie zu den Ortschaften Arfeld und Schwarzenau, bis hin zum Hüttental. Das Hüttental hat um 1700 Geschichte geschrieben, hier siedelten sich die Pietisten an. Sie wohnten in einfachen und ärmlichen Hütten, so entstand der Name „Hüttental“. Ihre Mitglieder wurden in der Eder getauft. Die Eder schlängelt sich durch die Ortschaften bis in den Edersee und dann in die Weser. Danach erreichen Sie das idyllisch gelegene Café Hainbach. Der Bauernhof den man unten im Mühlbachtal sieht züchtet das selten gewordene Wittgensteiner Höhenvieh, die Tiere sehen Sie auf den Wiesen grasen. Bleiben Sie unterwegs stehen und genießen Sie die Weitblicke. Bevor es um den Blosenberg rum geht hat man einen Blick auf den Golfplatz in Sassenhausen. Beim umrunden des Naturschutzgebiets „Großer Keller“ lassen sich mit viel Glück in der Wacholderheide seltene Tierarten, wie z.B. den Neuntöter beobachten. Beeindruckend sind hier auch die riesen Fichten mit ihrem dicken Stamm und den außergewöhnlichen Wüchsen. Vorbei am Grenzstein, der die Grenze der Grafschaften "Wittgenstein-Berleburg (WB)" und "Wittgenstein-Wittgenstein (WW)" auch Hohenstein (Laasphe) aufzeigt. Bevor es zurück ins Dorf geht, kommt man am Gedenkstein vorbei, wo einst durch Wilderers Hand der fürstliche Waldwärter Friedrich Kroh aus Dotzlar starb. Im Dorf angekommen findet man eine kleine Kapelle aus dem 1300 Jahrhundert vor, die den Abschluss der Wanderung macht. Mitten über die Wiese gelangt man zurück zum Parkplatz.

Informationen

Wegbeschreibung

Sie starten Ihre Rundtour am Parkplatz in der Ortsmitte von Bad Berleburg-Dotzlar. Sie überqueren an der Ampel die Hauptstraße L718 und folgen rechts der Fliederstraße bis zur Dotzlarer Hauptstraße L553. Diese überqueren Sie und gehen gegenüber in die Eisbachstraße. Der Teerstraße folgen Sie linker Hand bis zur Aussichtskanzel der Via Adrina. Über den Schotterweg geht es bergab zur Straße und dann rechts. Nach wenigen Metern biegen Sie wieder rechts ab. Dem Weg folgen Sie bis zum Café Hainbach, wo es sich lohnt einen Zwischenstopp einzulegen. Ab jetzt folgen Sie dem Wanderweg, mit dem Wanderzeichen: schwarzer Hintergrund und weißem kleiner als Zeichen für ca. 2,5 Km bis zur zweiten Kreuzung. Hier wandern Sie den Weg scharf rechts weiter. Auf diesem Weg bleiben Sie, überqueren die erste Kreuzung. Bei dem nächsten Abzweig halten Sie sich links. Dann geht es zum Naturschutzgebiet „Großer Keller“. Mit Blick auf die Wacholderheide geht es rechts den Zaun entlang, dem Sie bis zur nächsten Informationstafel folgen. Geradeaus weiter wandern Sie steil bergab und an der nächsten Kreuzung rechts weiter bergab bis zur Asphaltstraße. Dieser folgen Sie vorbei an einem Holzschuppen weiter Richtung Dotzlar bis zur Hauptstraße. Überqueren Sie beim Dorflädchen die Straße und biegen gegenüber in die Burgstraße ein bis zur kleinen Kapelle. Hier gehen Sie scharf rechts und nach ca. 200 m links leicht bergan. Nach 250 m geht ein Weg rechts über die Wiese nach unten bis zum Parkplatz.

Anreise

Über die L718 Ortsdurchfahrt Dotzlar

Parken

Bei der Ampel auf der Laubrother Straße am Abzweig zur Eichenstraße befindet sich ein großer Parkplatz.