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WaldSkulpturenWeg Wittgenstein-Sauerland

Bad Sassendorf / Outdooractive Touren / WaldSkulpturenWeg Wittgenstein-Sauerland




Skulptur: Stein-Zeit-Mensch




Skulptur: Die Grünstation




Skulptur: Der Krummstab




Skulptur: Was war zuerst?




Skulptur: Was war zuerst?




Skulptur: Kein leichtes Spiel




Skulptur: Kein leichtes Spiel




Skulptur: Der Krummstab




Skulptur: Der Hexenplatz




Skulptur: Der Hexenplatz




Skulptur: Blinker II




Skulptur: Blinker II




Skulptur: Stein-Zeit-Mensch




Skulptur: Über den Teichen




Skulptur: Über den Teichen




Skulptur: Der Falke




Gästeinformation Schmallenberger Sauerland im Holz- und Touristikzentrum




Video WaldSkulpturenWeg

Kategorie

Themenweg

Länge

25.1km

Zeit

6:30 Std.

Aufstieg

553m

Abstieg

580m

Altitude (Minimum)

368m

Altitude (Maximum)

737m

Kondition

Schwierigkeit

Erlebnis

Landschaft

Empfohlene Jahreszeiten

J F M A J J A S O N D
Startpunkt der Tour:

Bad Berleburg, Rathaus

Zielpunkt der Tour:

Schmallenberg, Rathaus

Eigenschaften:

  • aussichtsreich
  • Geheimtipp
  • Streckentour
  • Einkehrmöglichkeit
  • kulturell / historisch

Weitere Infos

Weiterführende Informationen zum WaldSkuplturenWeg und den Künstlern finden Sie hier.

- Internetseite WaldSkuplturenWeg
- Broschüre
- Flyer

weitere Informationen (u. a. Gastbetriebe) zur Ferienregion Schmallenberger Sauerland finden hier.

Natur trifft Kunst am WaldSkulpturenWeg

Was kommt dabei heraus, wenn international bekannte Künstler die wechselvolle Geschichte zwischen dem protestantisch geprägten Wittgenstein und dem kurkölnisch-katholisch verwurzelten Sauerland interpretieren?  Ganz einfach: elf unvergleichliche Plastiken, Skulpturen und Inszenierungen auf dem WaldSkulpturenWeg, die polarisieren und zur Diskussion anregen. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Gehen Sie den 23 km langen WaldSkulpturenWeg von Bad Berleburg nach Schmallenberg. Ein „blaues Tor auf weißem Grund" führt Sie über den WaldSkulpturenWeg zu elf Stätten, an denen Kunst und Natur zueinander finden.

Zwischen Bad Berleburg im Kreis Siegen-Wittgenstein und Schmallenberg im Hochsauerland führt der in den Jahren 2000 bis 2010 entstandene WaldSkulpturenWeg. Auf den Rothaarsteig-Zugangswegen der beiden Städte überwindet er mit knapp 23 Kilometern den Rothaarkamm, auf dem er bei Kühhude auch den Rothaarsteig kreuzt.

Internationnal bekannte Künstler haben mit ihren Kunstwerken am Wegesrand des WaldSkulpturenWegs einen zumindest in Deutschland einmaligen Kunstwanderweg geschaffen.

In dem über Jahre angelegten Projekt sind inzwischen alle 11 Kunstwerke fertiggestellt. Es wurde den Künstlern also Zeit gelassen, damit am Ende Erstklassiges entstehen konnte. Die Landschaft, welche die Kunstwerke umgibt, wird vor allem geprägt von Fichten in den Kammbereichen und von Mischwäldern in den Tälern. Das Wandertaxi (samstags) des Schmallenberger Sauerland Tourismus bietet eine bequeme Möglichkeit von Schmallenberg nach Bad Berleburg zu kommen.

Informationen

Wegbeschreibung

Vor dem Rathaus in Bad Berleburg, Poststraße 42, steht eine Informationstafel zur künstlerischen Arbeit »Der Wettbewerb« von Jochen Gerz. Hier beginnt der WaldSkulpturenWeg. Auf der Poststraße geht es zunächst Richtung Innenstadt nach Süden bis zur Graf-Casimir-Straße. Dort folgt man den Symbolen des WaldSkulpturenWeges: blaues Tor auf weißem Grund, aus Richtung Bahnhof und der Markierung des Rothaarsteig-Zugangsweges: schwarzes liegendes R auf gelbem Grund, nach rechts. Am Ende der Straße führt der kleine Pfad Mühlrainchen nach links bergauf.   Oben stößt man direkt auf das sehenswerte Schloss. Gegenüber der Einfahrt zum Schloss finden Besucher im "Hotel Altes Museum", Marktplatz 1a, die Tourist-Information, die mit Informationen zum WaldSkulpturenWeg, sowie zum Aufenthalt in Bad Berleburg zur Verfügung steht. Rechts geht man die Parkstraße entlang, bis links die Fürst-Richard-Straße abknickt. An ihrem Ende gelangt man über eine Kastanienallee in den Wald. Am ersten Holzpfahl des WaldSkulpturenWeges geht es scharf nach rechts und steil bergauf durch Buchenwald: bis zum Forsthaus Trufterhain durch Wald, dann über eine Wiesenfläche bis zum Waldrand. Hier steht die zweite Arbeit des Kunstwanderweges, ein ca. 6,50 m hohes goldenes Ei: »Was war zuerst?« von Magdalena Jetelová. Der Standort bietet eine herrliche Aussicht ins Tal der Odeborn mit der Kernstadt von Bad Berleburg.   Von hier geht es oberhalb der in Nord-Süd-Richtung lang gezogenen Täler von Oesterze und Lausebach Richtung Rothaarkamm. Über den Lauberg kommt man zur »Grünstation« von Gloria Friedmann. Rechts vom Bärenköpfchen macht der Weg einen Knick nach links und führt zu Alan Sonfists »The Monument of the Lost Falcon«. Danach geht es parallel zum Rothaarkamm zur fünften künstlerischen Arbeit, »Stein – Zeit – Mensch« von Nils-Udo. Links führt der Weg an dem massigen Kunstwerk vorbei auf den Rothaarsteig. Man folgt ihm nach rechts in nördliche Richtung zum Wanderparkplatz Kühhude.     Weiter den Rothaarsteig entlang erreicht man die Skulptur »Kein leichtes Spiel« von Ansgar Nierhoff. Kurz danach knickt der Weg nach links in Richtung Schanze vom Rothaarsteig ab. Wellig führt ein breiter Forstweg am »Krummstab« von Heinrich Brummack vorbei. Im Ort Schanze geht es über den Parkplatz des Gasthofs Bräutigam-Hanses nach rechts und zusammen mit der Talvariante des Rothaarsteiges ein Stück an mittelalterlichen Wehranlagen vorbei. Jetzt immer weiter bergab durch den Wald, vorbei an einem Steilhang mit Buchenwald auf der rechten Seite. An der Gabelung folgt man dem Wanderweg E1, der hier nach rechts abknickt. Nach ca. 200 m wird der »Hexenplatz«, die Arbeit von Lili Fischer, erreicht.     Weiter führt der Weg um den Giersberg herum zur Kreisstraße 17. Dieser folgt man ca. 100 m nach links (Richtung Almert), bis man rechts wieder auf den Wanderweg stößt. Auf ihm gelangt man nach kurzer Strecke zur neunten Station des WaldSkulpturenWeges, der lichtkinetischen Arbeit »Blinker II« von Timm Ulrichs. An der nächsten Gabelung führt der Weg nach links und zwischen Wiesen über Höhenrücken. Bevor es nach Grafschaft bergab geht, genießen Sie die Aussicht bis Schmallenberg. Durch Grafschaft geht man weiter auf dem Bürgersteig an der Kreisstraße 17 entlang und hinter der riesigen Klosteranlage (von der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Karl Borromäus genutzt) nach links. Nun geht es in einer Schleife um die Klosterteiche zur zehnten Station, der Klangskulptur »Über den Teichen« von Andreas Öldorp, und wieder zur Kreisstraße 17.   Parallel zur Straße führt ein Weg durch ein kleines Wiesental zum Kurpark in Schmallenberg. Rechts über die Brücke, an der Plastik mit dem goldenen Hasen (»Das Blaue Wunder« von Heinrich Brummack) vorbei, zweimal kurz hintereinander links und dann auf dem Pfad rechts zum Rathaus hinauf, wo eine weitere Informationstafel zur Arbeit »Der Wettbewerb« von Jochen Gerz zu finden ist. Und hier, Unterm Werth 1, endet der WaldSkulpturenWeg.

Sicherheitshinweise

Im Hochsauerlandkreis ist ein Rettungspunktsystem installiert. Rettungspunkte finden Sie unter anderem auf den Informationstafeln der Knotenpunkte und Wanderbeschilderung.

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Schmallenberg gelangen Sie mit den Buslinien S40 und R28, mit Umstieg in Altastenberg, zum Ausgangspunkt des Weges nach Bad Berleburg. Zur Fahrplanauskunft: rlg-online.de An jedem Samstag um 10.00 Uhr bringt Sie das Wandertaxi des Schmallenberger Sauerlandes von Schmallenberg nach Bad Berleburg (Vorbestellung bis Freitag 17.00 Uhr unter 02972 / 97400 erforderlich). Mit der Schmallenberger Sauerland Card stehen Ihnen der ÖPNV kostenfrei im Schmallenberger Sauerland und das Wandertaxi für eine Zuzahlung von 2,-€ für einen Erwachsenen und 1,-€ für Kinder zur Verfügung.

Anreise

Den Startpunkt des WaldSkulpturenWeges in Bad Berleburg erreichen Sie mit dem PKW von Schmallenberg über die B236 (Richtung Winterberg). Am Wanderparkplatz "Albrechtsplatz" biegen Sie rechts ab und folgen der B480 bis nach Bad Berleburg. Hier orientieren Sie sich bitte an der Ausschilderung zum Rathaus.   Wandertaxi "WaldSkulpturenWeg": Der Schmallenberger Sauerland Tourismus bietet jeden Samstag einen „Bringdienst“ in Form eines Wandertaxis zum WaldSkulpturenWeg an. Das Taxi startet immer samstags um 10 Uhr am Holz- und Touristikzentrum Schmallenberg und fährt sowohl bis zum Anfang des Wanderweges in Bad Berleburg als auch zum Wanderparkplatz Trufterhain (Skulptur 2 „Was war zuerst?“). Kosten pro Person mit Schmallenberger Sauerland Card 2€ für Erwachsene und 1€ für Kinder, ohne Schmallenberger Sauerland Card 10€. Interessierte Wanderer können sich jeweils bis freitags bis spätestens 17 Uhr unter Tel. 02972 / 9740-0 für das Wandertaxi anmelden.

Parken

In unmittelbarer Nähe zum Ausgangspunkt der Tour in Bad Berleburg finden Sie mehrere Parkmöglichkeiten.Für die Anreise per Navigationsgerät: 57319 Bad Berleburg, Bahnhofstraße

Skulptur "Der Wettbewerb" von Jochen Gerz




Outdooractive Poi Fallback Bild

Konfession, Kultur und Rothaarkamm trennten über Jahrhunderte die Bewohner von Bad Berleburg und Schmallenberg - bisweilen bis heute.

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Tourist-Information Bad Berleburg




Team BLB-Tourismus GmbH

Ihr sucht Informationen zu Schloss und Stadt, Stadtführungen, geführten Wanderungen und mehr?

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Skulptur "Was war zuerst?" von Magdalena Jetelová




Skulptur "Was war zuerst?"

Die Entstehung des Lebens und dessen ewigen Kreislauf symbolisiert die Künstlerin Magdalena Jetelová mit einem 6,5 m hohen goldenen Ei von etwa 4 m Durchmesser.

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Skulptur "Die Grünstation" von Gloria Friedmann




Skulptur "Die Grünstation"

"Die Grünstation" ist ein leuchtend grünes, in seiner Architektur sehr reduziertes Haus, das vollständig mit dem es umgebenden Biotop verwachsen ist.

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Skulptur "The Monument of the Lost Falcon" von Alan Sonfist




Skulptur "The Monument of the Lost Falcon"

Nur aus der Vogelperspektive kann man das 44 x 28 m messende "Monument des verschollenen Falken" vollständig erkennen.

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Skulptur "Stein-Zeit-Mensch" von Nils-Udo




Skulptur "Stein Zeit Mensch"

Fast wie ein archaischer Tempel wirkt die Skulptur "Stein-Zeit-Mensch" des Künstlers Nils-Udo: Mitten im Wald liegt ein riesiger Felsquader, der von einer monumentalen Baumstammarchitektur umrahmt wird.

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Skulptur "Kein leichtes Spiel" von Ansgar Nierhoff




Skulptur "Kein leichtes Spiel"

Umgeben von hohen Tannen, auf dem Grat des Rothaarkamms steht an einer Wegekreuzung eine fast vier Meter hohe Stahlskulptur von knapp 64 t Gewicht: Eine Gruppe von Toren und Verschlussplatten, die aus einem gemeinsamen Ganzen herausgebrannt wurden und sich in verschiedene Richtungen öffnen, bilden das Kunstwerk "Kein leichtes Spiel" von Ansgar Nierhoff.

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Skulptur "Krummstab" von Heinrich Brummack




Skulptur: Krummstab

"EINE ALLZU GROßE MACHT STUERZT DURCH IHRE EIGENE MASSE".

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Kyrill-Pfad




Kyrillpfad Schmallenberg-Schnaze

In Schanze wurde auf einer landeseigenen Fläche der Wald so erhalten, wie Kyrill ihn, im Jahr 2007, hinterlassen hat.

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Wanderparkplatz Schanze
Skulptur "Hexenplatz" von Lili Fischer




Skulptur "Hexenplatz"

Schornsteine, die aus dem Waldboden ragen, eine Wetterfahne, Tore aus großen Ofengabeln und ein von aufgeklappten Zauberbüchern umstellter riesiger Hexenkessel in einem kleinen, von Wegen umfangenen Tal - Lili Fischer besetzt den von altersher als "Hexenplatz" bekannten Ort mit den Relikten eines vermeintlich versunkenen Hexendorfes.

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Skulptur "Blinker II" von Timm Ulrichs




Skulptur "Der Blinker II. Ein Lichtspieltheater"

Hier führt die Natur Regie: "Blinker II" ist eine lichtkinetische Skulptur, bestehend aus einem Stahlgerüst, 1.

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Museum im Kloster Grafschaft
Skulptur "Über den Teichen" von Andreas Oldörp




über den teichen

Über dem langgestreckten Tal beim Kloster Grafschaft schwebt ein rätselhafter Klangteppich aus Tönen: Die Geräusche aus Wald und Flur verbinden sich hier mit mystischen Lauten, die natürlichen Ursprungs scheinen und doch so unvertraut sind.

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Skulptur "Der Wettbewerb" von Jochen Gerz
Gästeinformation Schmallenberger Sauerland
Wanderparkplatz Kühhude




26482812

Direkt am Rothaarsteig liegt der Wanderparkplatz des Naturparks.

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Das Kaffeewerk - Landhaus Wittgenstein




Das Café

Das Kaffeewerk - Ort der Entspannung und des Genusses.

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Naturpark-Infozentrum Bad Berleburg