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Ginsberger Heide - Naturerlebnisweg südöstlich von Hilchenbach

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Blick über die Ginsberger Heide

Kategorie

Wanderung

Länge

6km

Zeit

1:55 Std.

Aufstieg

251m

Abstieg

251m

Altitude (Minimum)

492m

Altitude (Maximum)

644m

Kondition

Schwierigkeit

Erlebnis

Landschaft

Empfohlene Jahreszeiten

J F M A J J A S O N D

Zusätzliche Informationen

Ein Faltblatt zum Gebiet können Sie unter www.biologische-station-siegen-wittgenstein.de herunterladen.

Nähere Informationen zur Ginsburg, dem Wahrzeichen Hilchenbachs, erhalten Sie unter www.hilchenbach.de (z.B. Faltblatt) oder unter www.hilchenbach-grund.de.

In der Nähe liegen die renaturierten Quellen von Eder und Sieg, die Lahnquelle und die Ilsequelle. Rund um die Ilsequelle bei Heiligenborn wurde der Märchenwanderweg „Der kleine Rothaar“ angelegt (www.kleiner-rothaar.de).

Heide, Moor, Borstgrasrasen und Magerwiesen prägen die Ginsberger Heide bei Hilchenbach. Wälder aus Birken, Buchen und Ahorn umrahmen hier die offene Landschaft.

Südöstlich von Hilchenbach liegt das Gebiet Ginsberger Heide. Ausgedehnte Wälder mit viel Totholz grenzen an Wiesen, Heiden und Moore – über allem thront die Burgruine Ginsburg. Von der Aussichtsplattform des Turms haben Sie einen fantastischen Blick auf das Bergland. Bei klarem Wetter reicht die Sicht bis zum rheinischen Siebengebirge oder bis zur über 100 Kilometer südwestlich gelegenen Hohen Acht in der Eifel.

Auf Ihrer Wanderung im Gebiet können Sie unterschiedlichste Wald-Lebensräume entdecken: In naturnahen Buchenwäldern hören Sie die Rufe oder das Trommeln des Schwarzspechtes, in kühlen und feuchten Schluchtwäldern gedeiht das Wilde Silberblatt und im Unterwuchs von Karpatenbirken-Moorwald wachsen Torfmoose.

Auch das Offenland der Ginsberger Heide hat viel zu bieten: Von trockenen Mager- und Borstgrasrasen bis hin zu Moorwiesen mit Wollgräsern und anderen Sumpf-Pflanzen wie dem Sumpf-Blutauge. Auf Weidengebüschen können Sie im Sommer mit Glück den Neuntöter entdecken. Auch der Rotmilan und der seltene Schwarzstorch lassen sich gelegentlich bei der Nahrungssuche beobachten.

Informationen

Startpunkt

Parkplatz an der Ginsberger Heide, Hilchenbach

Wegbeschreibung

Das Gebiet lässt sich gut zu Fuß erkunden. Der 15 Meter hohe Gillerbergturm liegt am Weg und bietet einen ersten Ausblick auf die Umgebung. Der Rundweg (ca. vier Kilometer, der Abstecher vom Rundweg zur Ruine Ginsburg beträgt ca. 0,6 Kilometer hin und zurück) gehört zu den Audiowegen am Rothaarsteig. An interessanten Standorten besteht die Möglichkeit, Hörtexte über einen QR-Code auf das Smartphone abzurufen. Der Wanderweg startet bei der Infotafel des Rothaarsteigvereines und führt zunächst durch einen alten Buchenwald zur Ruine Ginsburg. Vom dort geht es weiter zur Hohlsterzenbachschlucht. Ein relativ steiler und stellenweise ausgewaschener Pfad führt durch den Schluchtwald hinauf zur Ginsberger Heide.

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Hilchenbach können Sie auch mit der Rothaarbahn (R 93) die landschaftlich reizvolle Strecke bis Lützel fahren und dann die zwei Kilometer bis zur Ginsberger Heide wandern.

Anreise

In der Ortschaft Lützel von der B 62 biegen Sie auf die „Gillerbergstraße“ ein und folgen der Straße bis zur Ginsberger Heide. Adresse für Navigation: Schlossberg 1, 57271 HilchenbachGPS (UTM): 32 U 439942, 5647255Google-Koordinaten: 50.973796, 8.152597

Parken

Parkplatz an der Ginsberger Heide, Hilchenbach

Naturschätze Ginsberger Heide
Rothaarsteig Ginsberger Heide Station 1
Infotafel Rothaarsteigverein
Rothaarsteig Ginsberger Heide Station 2




Outdooractive Poi Fallback Bild

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Rothaarsteig Ginsberger Heide Station 3
Turm der Ruine Ginsburg
Rothaarsteig Ginsberger Heide Station 4
Parkplatz
Rothaarsteig Ginsberger Heide Station 5
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Rothaarsteig Ginsberger Heide Station 7
Rothaarsteig Ginsberger Heide Station 8