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Wanderung: Auf der Arnsberger Aussichtsroute

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Vom Flüsterhäuschen hat man einen herrlichen Blick auf die Altstadt von Arnsberg.




Von dem Arnsberger Schloss sind nur noch Ruinen übrig.




Der Glockenturm in Arnsberg.




Schlossruine Arnsberg

Kategorie

Wanderung

Länge

19.7km

Zeit

6:45 Std.

Aufstieg

660m

Abstieg

660m

Altitude (Minimum)

177m

Altitude (Maximum)

329m

Kondition

Schwierigkeit

Erlebnis

Landschaft

Empfohlene Jahreszeiten

J F M A J J A S O N D

Zusätzliche Informationen

Touristinformation Arnsberg

Neumarkt 6

59821 Arnsberg

Tel.: 02931 / 4055

Fax: 02931 / 12331

info@arnsberg-info.de

www.arnsberg-info.de

Öffnungszeiten:

Mo-Fr 8.30 Uhr – 13 Uhr und 14 Uhr – 17.30 Uhr, Sa. 9.30 Uhr   bis 12 Uhr (Mai bis Okt)

Die Arnsberger Aussichtsroute führt auf einem rund 20 km langen Rundweg um die Stadt und zeigt Arnsberg in immer wieder neuen und spannenden Aus- und Ansichten.
Man lernt nicht nur das geschichtsträchtige, sondern auch das moderne und das waldreiche Arnsberg kennen. Der schöne Weg folgt den Spuren der Grafen von Arnsberg, der Preußen und Hessen und zeigt deren Liebe zum heimischen Wald.

Informationen

Startpunkt

Clemens-August-Straße 120, 59821 Arnsberg

Wegbeschreibung

Die Arnsberger Aussichtsroute ist Rundweg an der Sauerland-Waldroute. Der Weg ist durchgängig mit einem grünen W auf weißem Grund und der Zusatzbezeichnung „Aussichtsroute“ markiert. Die Rundwanderung kann an verschiedenen Stellen begonnen werden, wobei ein zentraler Ausgangspunkt der Arnsberger Bahnhof mit Parkmöglichkeiten und Wanderportal ist. Von hier aus folgen wir dem Wanderzeichen in östlicher Richtung und erreichen nach etwa 10 Minuten die ehemalige "Bockstation". Hier geht es ein Stück steil bergan zum Lüsenberg. Von hier aus haben wir einen herrlichen Ausblick auf die Ostsilhouette der Stadt. Empfehlenswert ist eine Umrundung des Lüsenberges mit weiteren schönen Aussichten. Weiter geht es durch die Wolfsschlucht zur Rumbecker Höhe und von dort zum Naherholungsgebiet Hasenwinkel, wo wir kurze Zeit später den SGV Jugendhof mit günstigen Übernachtungsmöglichkeiten erreichen. Wir folgen dem Markierungszeichen und kommen zum Hellefelder Bachtal, wo wir auf einen Bauernhof treffen, den wir überqueren. Gleich danach treffen wir auf eine Straße, die wir ein kleines Stück nach links laufen, bevor wir rechts dem Weg bergan in Richtung Country Lodge folgen. Die schöne Lodge lädt zum Rasten und Verweilen und auch zum stilvollen Übernachten in sehr komfortablen Holzhäusern ein. Unterhalb von „Schumachers Kopf“ haben wir nun das südliche Ende unserer Rundwanderung erreicht und wandern hinterm Waldfriedhof vorbei zum Holzlagerplatz. Vom Alten Feld aus reicht unser Blick vom Eichholz im Vordergrund bis hin zur Altstadt mit Glockenturm und Schlossruine. Weiter wandern wir stetig beran zur Ehmsenhütte und zur Nonnenkuhle, wo wir unbedingt die Sagentafel beachten sollten. Hoher Nacken heißt der Höhenzug, der uns zum Seltersberg geleitet, von wo aus wir einen schönen Ausblick auf die malerische Altstadt genießen können. Vorbei am Kreuz der Bluttannen (Sagentafel beachten) erreichen wir nach ca. 15minütigem Anstieg die Rüdenburg. Wenn wir diese umrunden, haben wir die schönste Aussicht zum Schlossberg. Weitere Stationen unserer Route sind der Kreuzberg mit Kreuzkapelle, wo am Abend des Ostersonntags das größte Osterfeuer des Sauerlandes mit anschließendem Höhenfeuerwerk abgebrannt wird. Am SGV-Kreuz verlassen wir den Kreuzweg und gelangen über den Kuhweg ins Ruhrtal, gehen über die Twiete-Brücke, kreuzen den RuhrtalRadweg und steigen die Twiete hinauf in Richtung Neumarkt. Beachtenswert sind unterwegs die restaurierten klassizistischen Gartenhäuser, die in einer kleinen und tagsüber geöffneten Parkanlage liegen. Ein idealer Platz, um eine kleine Rast zu machen. Von der Twiete aus kommen wir in das großzügig angelegte Klassizismusviertel. Der Weg führt uns nach rechts in die Königstraße, vorbei am Eichholzfriedhof bis in das Eichholz mit Kinderteich und dem Ehmsendenkmal. Wir genießen einen beeindruckenden Ausblick auf Alt- und Neustadt. Weitere Stationen unseres Weges sind das Kloster Wedinghausen mit Propsteikirche, das Hirschberger Tor und die Klosterstraße. Am Neumarkt lohnt der Besuch der Auferstehungskirche, bevor wir in Richtung mittelalterliche Stadt weitergehen. Wir beachten den Alten Markt mit alten, vorzüglich restaurierten Häusern, Maximilianbrunnen und Sauerlandmuseum. Unterwegs laden nette kleine Cafés, Restaurants und Gaststätten zur Einkehr oder auch zur Übernachtung ein. Das Wahrzeichen Arnsbergs, der unübersehbare Glockenturm weist uns den Weg in Richtung Schlossberg, wo einst die Grafen von Arnsberg residierten. Von hier haben wir weitere schöne Ausblicke auf die ganze Umgebung. Wir steigen nun den Schlossberg wieder hinab und gehen den Neuen Schlossweg hinunter. Hier gelangen wir zur Grimmestrasse und anschließend zur Ruhrstraße. Wenn wir diese überquert haben, erreichen wir über die alte Eisenbahnbrücke unser Ausgangsziel, den Arnsberger Bahnhof.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit Bus und Bahn (RE 17 Sauerland-Express und RE 57 Dortmund-Sauerland-Express) ist der Bahnhof gut erreichbar. Direkt am Bahnhof startet die Arnsberger Aussichtsroute.

Anreise

Bahnhof Arnsberg Clemens-August-Straße 120 59821 Arnsberg

Parken

am Bahnhof